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    <title>WoG   (World of Goldcraft)</title>
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    <description>Leben und Leiden des jungen Luke im Praktikum</description>
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    <title>Letzter Tag (eigentlich schon Sonntag)</title>
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    <author>nospam@example.com (Luke)</author>
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Am Freitag habe ich die Ohrringe für meine Mutter fertig gemacht. Ich habe mit Hilfe eines Aushauers vier runde Scheiben aus Silber ausgehauen und mit einer Kugelanke und einem Kugelpunzen aufgetieft. Danach habe ich sie abgezogen, poliert und geschliffen.  Dann wurden die Löcher reingebohrt und die Silberdrähte befestigt. Meine Chefin hat sie aneinander gelötet Die Ohrringe durften sich im Säurebad ausruhen, bevor die Korallen und die Perle angehangen wurden. Zum Schluss habe ich noch mit einer Schleifmaschine die Flächen und die Blätter geschliffen und anschließend poliert. &lt;br /&gt;
.&lt;img width='400' height='533' style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://heidezign.com/serendipity/uploads/marthasjpg.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ich habe ebenfalls einen Bericht darüber geschrieben, was mir das Praktikum gebracht hat. Am Anfang hatte ich noch ein paar Probleme, doch es wurde dann ein ziemlich guter Text. &lt;br /&gt;
Errötend gestehe ich an dieser Stelle ein, dass ich am Freitag ungefähr vier Studen vor dem Computer sass, um diesen Text zu schreiben - und davon drei im Web herumsurfte. Dann hatte meine Chefin Besuch und keine Lust mehr, den Ohrschmuck mit mir fertig zu machen. Also verschoben wir alles auf Samstag. Naja. Samstag waren wir dann zwar mit dem Schmuck fertig, aber ich hatte vor, Lennart im manischen WOW-Spielen zu schlagen, was mir NICHT gelang, da ich zwischendurch aufstehen musste, um mir etwas zu essen zu verschaffen, während Lennart, der den Gebrauch seiner Beine langsam verlernt hat, sitzen blieb und ich ihn füttern musste.&lt;br /&gt;
Deswegen wird nun der Blog und der Bericht heute fertig und während der Drucker läuft, werde ich ...nun...wer sich das nicht denken kann, kann nicht denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    </content:encoded>
                
    <pubDate>Sun, 26 Feb 2006 13:27:30 +0100</pubDate>
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    <title>Vorletzter Tag</title>
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    <author>nospam@example.com (Luke)</author>
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Wir haben das Schmuckstück für meine Mutter fast fertig. Einzelheiten werden nicht veröffentlicht, bevor es nicht fertig ist und sie es bekommt. Deswegen gibt es heute keinen Werkstattbericht, sondern ich werde euch mit abseitigen Themen zutexten.&lt;br /&gt;
Heute haben wir in der Werkstatt die Schatzinsel fertig gehört. Ben Gunn hat eindeutig zu wenig Geld bekommen für die Rolle, die er gespielt hat! Der Bösewicht Long John Silver ist ohne Bestrafung und einem Sack voll Gold davongekommen - was mich verblüfft hat und was mir auch gefallen hat, denn in den meisten Filmen und Büchern bekommt der Bösewicht am Ende seine &quot;gerechte&quot; Strafe.&lt;br /&gt;
Meine Chefin hat mir erklärt was Limericks sind, hier ein Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
There was a young lady of Riga,&lt;br /&gt;
Who rode with a smile on a tiger.&lt;br /&gt;
    They returned from the ride&lt;br /&gt;
    With the lady inside&lt;br /&gt;
And a smile on the face of the tiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Rudyard Kipling)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe auch noch ein paar Bilder mit der Kamera geschossen, hier ist das Beste:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width='400' height='300' style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://heidezign.com/serendipity/uploads/Obstkorb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     </content:encoded>
                
    <pubDate>Thu, 23 Feb 2006 17:14:37 +0100</pubDate>
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    <title>Vorvorletzter Tag</title>
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    <author>nospam@example.com (Luke)</author>
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Da ich meiner lieben Mutter kein richtiges Geburtstagsgeschenkt geschenkt hatte, haben wir uns überlegt, ein schönes Schmuckstück für sie zu basteln...als ich diesen Satz meiner Chefin vorlas, bekam ich erneut eins mit dem Kochlöffel auf den Kopf geklopft! In dieser Werkstatt wird nämlich nicht gebastelt, sondern angefertigt, nach allen Regeln der Goldschmiedekunst. Ich habe heute zum ersten mal ein Schmuckstück entworfen. Heide erklärte mir, daß der Entwurf zu differenziert für das vorhandene Material sei. Genaueres wird nicht preisgegeben, damit es eine Überraschung bleibt! Auf jeden Fall hat sich meine Werkzeugliste, die ich bis jetzt geführt habe, erweitert, und zwar um: Kugelanke, Kugelpunzen, Aushauer und Fäustel.    </content:encoded>
                
    <pubDate>Wed, 22 Feb 2006 15:42:09 +0100</pubDate>
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    <title>irgend so ein Tag</title>
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    <author>nospam@example.com (Luke)</author>
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Mein Praktikumsbericht ist heute fast fertig geworden. Ich habe ein  Interview mit meiner Chefin geführt und habe alles mitgeschrieben. Leider hatten wir kein Gas, was in der Goldschmiede ziemlich wichtig ist, um irgendetwas zu machen, aber dafür haben wir Zuckereier gemacht und einen speziellen Eier-Toast zubereitet. Heide erzählte mir ihren Lebenslauf, damit ich was zum schreiben hatte und hielt einen Vortrag über die DDR und über die Wende. Meine Allgemeinbildungsniveau hebt sich von Tag zu Tag.    </content:encoded>
                
    <pubDate>Tue, 21 Feb 2006 15:43:37 +0100</pubDate>
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    <title>11. Tag</title>
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    <author>nospam@example.com (Luke)</author>
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Ich habe heute gelernt, wie man Sachen besser beschreibt, sodass man es sich besser vorstellen kann. Wie man Adjektive gut gebraucht und Größeneinschätzungen macht. Dann erzählte mir meine Chefin noch alles mögliche vom Leben im allgemeinen und besonderem, zum Beispiel: wie man eine amerikanische Fahne faltet oder wie die Römer degeneriert sind oder wo das Wort krass herkommt und wie man mit einem Browser umgeht. Danach habe ich noch etwas am Bericht geschrieben. Als wir dann ein bisschen mit der Flamme Ränder von Metallblättern anschmoren wollten, ging uns leider das Gas aus.     </content:encoded>
                
    <pubDate>Mon, 20 Feb 2006 15:35:57 +0100</pubDate>
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    <title>10. Tag</title>
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    <author>nospam@example.com (Luke)</author>
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Ich saß heute viel vor dem Computer und lernte etwas Kunstgeschichte über berühmte Gold- und Silberschmiede wie den Lehrmeister meiner Chefin, Hermann Jünger,  einen Jugendstil- Goldschmied namens Lalique und über die Brüder Dinglinger, die für August den Starken, König von Sachsen, unglaublich teure Kunstwerke schufen. Ich laß einige Artikel und betrachtete viele Bilder.&lt;br /&gt;
Danach arbeitete ich an meinem Aufsatz über die Praktikumsstelle, der sehr ausführlich werden wird. Dabei fühlte ich mich unbehaglich, denn ich habe keinerlei Erfahrung im Ausarbeiten von Texten, die über das Mittelstufenniveau hinausgehen. Mir kommt es so vor, als ob die meisten Leute wenig wert auf das Äußere legen und blind durch die Gegend laufen, genau wie ich, und sich eher auf den Bildschirm daheim beschränken, wenn sie genauer gucken. Ich wollte sagen, dass meine Chefin sehr hohe Ansprüche hat und ich mich heute als Normalsterblicher sehr gequält fühlte.     </content:encoded>
                
    <pubDate>Fri, 17 Feb 2006 16:49:17 +0100</pubDate>
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    <title>Messingrosen</title>
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    <author>nospam@example.com (Luke)</author>
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Frau Reich war heute wieder da und betreute mich bestimmt 2 Stunden lang. Wir sprachen viel über die Schule und andere Themen. Nachdem meine Betreuerin dann gegangen war, schnitt ich  aus Messingstücken kleine Formen. Zu erst musste ich mit Hilfe einer Schablone auf Messing mit einer Reissnadel die Formen anzeichnen. Danach schnitt ich sie mit einer kleinen Schere aus, was ich ziemlich schwierig fand. Hier seht ihr die Formen nach getaner Arbeit:&lt;br /&gt;
&lt;img width='300' height='225' style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://heidezign.com/serendipity/uploads/ausgeschnitten.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem man aus dem Stück Messingblech diese Form ausgeschnitten hat, hat meine Chefin mit einer Zange daraus eine Rose geformt.&lt;br /&gt;
&lt;img width='232' height='216' style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://heidezign.com/serendipity/uploads/Messingrose.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     </content:encoded>
                
    <pubDate>Thu, 16 Feb 2006 15:37:23 +0100</pubDate>
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    <title>Besuch beim Edelmetallhändler</title>
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    <author>nospam@example.com (Luke)</author>
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Wir waren heute beim Edelmetallhändler, um meine Krügerand Goldmünze zu verkaufen. Doch bevor wir losgegangen sind, erkundigten wir uns nach dem aktuellem Goldpreis im Internet. Als wir dann dort waren, wollte uns der raffgierige Händler nur 400 Euro geben, weil er meinte, er würde die Münze einschmelzen, sodass für ihn nur noch der Feingoldanteil wichtig wäre. Doch wir hatten heute im Internet gesehen, dass ein Krügerand  450 Euro wert war. Also beschlossen wir, zu dem Goldhändler am Bahnhof Zoo zu fahren und sie dort zu verkaufen. Tatsächlich gaben sie uns dort 50 Euro mehr, und wir waren froh, nicht auf das Angebot beim Edelmetallhändler reingefallen zu sein, denn der verkauft die Münzen sicherlich auch weiter. &lt;br /&gt;
Nachdem wir beschlossen hatten, uns nicht vom Edelmetallhändler bescheissen zu lassen, waren wir noch bei einer Steinhändlerin, die ihr Geschäft direkt nebenan hatte. Meine Chefin kaufte einige Steine für ihre Kundenarbeiten. Besonders gut gefiel mir ein Bergkristall, der einen sehr ausgefallenen Schliff hatte. Die Unterseite des kreisförmigen Kristalls war sternartig graviert, während die gewölbte Oberseite im Schachbrettmuster facettiert war. Es ergab einen sehr eigenartigen Effekt. Der Preis war laut meiner Chefin maßlos übertrieben, denn 88 Euro für einen Stein mit einem reinen Materialwert von höchstens 50 Cent wäre trotz außergewöhnlicher  Gravur nicht zu vertreten. Ich beschloß, meine erfolgreichen Geschäfte  mit einem Besuch bei McDonalds zu feiern und war danach zu faul, noch zwei Schubladen zu ordnen. Das ist der sogenannte McDonalds Effekt.&lt;br /&gt;
Meine Chefin hat mir angedroht, dass ab morgen andere Seiten aufgezogen werden!     </content:encoded>
                
    <pubDate>Wed, 15 Feb 2006 15:28:07 +0100</pubDate>
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    <title>7. Tag</title>
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    <author>nospam@example.com (Luke)</author>
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Da heute Besuch da war, musste ich statt des vorgesehenens Betriebsausfluges zum Edelmetallhändler  Sklavenarbeit verrichten. Meine Chefin hatte 6 Schubladen für mich mit völlig chaotischem Inhalt, die ich sortieren sollte. Sie saß faul in der Küche und kümmerte sich um den Besuch. Manchmal gab sie herrische Anweisungen. Es war eine eintönige, aber doch oft  nicht ganz leichte Aufgabe. Ich habe das Material in folgende Kategorien aufgeteilt: Blech, Gewebe, Kram, Lampenteile, Kleinteile und Profile. Hier ein Bild von den Schubladen nach getaner Arbeit:&lt;br /&gt;
&lt;img width='616' height='277' border='0' hspace='5' align='left' src='http://heidezign.com/serendipity/uploads/schubladen.JPG' alt='' /&gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    </content:encoded>
                
    <pubDate>Tue, 14 Feb 2006 16:07:52 +0100</pubDate>
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    </item>
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    <title>6. Tag</title>
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    <author>nospam@example.com (Luke)</author>
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Ich habe heute mein Namensschild zu Ende bearbeitet. Zu allererst habe ich die kleinen Fehler, die durch winzige Löcher im Lack bei dem Säurebad entstanden sind, kaschiert, indem ich es nochmal mit dem Schmörkelpapier geschliffen  habe. Danach haben wir  das Blech patiniert, mit einer Lösung aus Kupfer II Nitrat, Spiritus und Wasser. Diese Lösung wird mit dem Pinsel aufgetragen und am schnellsten auf der Herdplatte getrocknet.&lt;br /&gt;
Um die Patina wieder von den erhabenen Buchstaben zu entfernen, habe ich ein ganz feines Schmörkelpapier mit der Körnung 1000 benutzt. Zwischendurch habe ich das Blech immer wieder mit Spiritus gereinigt und auf dem Diamantine- Brett poliert.&lt;br /&gt;
Und HIER mein fertiges Namensschild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width='300' height='225' border='0' hspace='5' align='left' src='http://heidezign.com/serendipity/uploads/schild1.jpg' alt='' /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    </content:encoded>
                
    <pubDate>Mon, 13 Feb 2006 17:34:32 +0100</pubDate>
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    <title>Säure</title>
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    <author>nospam@example.com (Luke)</author>
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Wir hatten uns überlegt, aus dem Messingquadrat ein Namensschild zu machen. Dazu habe ich Buchstaben in großer Schriftform ausgedruckt und ausgeschnitten. Meine Chefin hat das Quadrat mit Asphaltlack bedeckt und die Buchstaben raufgelegt. Nachdem der Lack getrocknet war, habe ich ihn bis auf die Stellen, wo die Buchstaben waren, runtergekratzt. Es war eine sehr anstrengende Fummelei, den Lack bis aufs feinste Körnchen zu entfernen.  Danach gab es für das Messingquadrat ein Säurebad, in dem es sich von den Strapazen erholen konnte - oder auch nicht.  Jedenfalls konnte &lt;i&gt;ich&lt;/i&gt; mich erholen. Die Säure, in die wir das Metallstück gelegt haben, ist eine hochverdünnte Salpetersäure. Wir haben die Säure deshalb so hoch verdünnt, damit der Metallabtrag sehr langsam vonstatten geht. Wenn man konzentrierte Salpetersäure nimmt, besteht die Gefahr, daß sich durch die Heftigkeit der Reaktion der Lack an den Rändern löst. Der Entwurf entstand in Anlehnung an Robert Indianas &quot;LOVE&quot;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.magnifico.org/images/pics/cas/indiana.jpg&quot;  title=&quot;Robert Indiana&quot;&gt; http://www.magnifico.org/images/pics/cas/indiana.jpg&quot; &gt;&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width='500' height='375' border='0' hspace='5' align='left' src='http://heidezign.com/serendipity/uploads/Sure.jpg' alt='' /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     </content:encoded>
                
    <pubDate>Fri, 10 Feb 2006 18:31:47 +0100</pubDate>
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    <title>Donnerstag</title>
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    <author>nospam@example.com (Luke)</author>
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Ich bin heute zu spät gekommen. Nachdem mich meine Chefin darüber aufgeklärt hat, dass der Laufweg vom Hermannplatz zur Praktikumsstelle nicht länger als 3 Minuten dauern würde (wenn ich ganz, ganz schnell renne), durfte ich wieder etwas am Messingquadrat schleifen. Ich habe gelernt, wie man eine Lampe anschließt und an einer Poliermaschine gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width='450' height='337' border='0' hspace='5' align='left' src='http://heidezign.com/serendipity/uploads/Poliermaschine.jpg' alt='' /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.    </content:encoded>
                
    <pubDate>Thu, 09 Feb 2006 17:00:05 +0100</pubDate>
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    <title>3. Tag</title>
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    <author>nospam@example.com (Luke)</author>
    <content:encoded>
Was habe ich denn heute eigentlich getan?&lt;br /&gt;
Ich habe 2 Messingkreise ausgesägt und dabei etwa 10 Sägeblätter gecrasht. Meine Praktikumsbetreuerin war heute da und betreute mich. Sie wies meine Chefin an, mich nicht ständig das Klo putzen zu lassen. Ich habe grundsätzliche Sachen gelernt, nämlich die drei unterschiedlichen Arten von Spiralbohrern. &lt;br /&gt;
&lt;img width='640' height='480' border='0' hspace='5' align='left' src='http://heidezign.com/serendipity/uploads/3Bohrer.jpg' alt='' /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von links nach rechts: Steinbohrer, Holzbohrer und Metallbohrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mit 400 Umdrehungen an der Standbohrmaschine gearbeitet, was wahnsinnig langsam ist. Die Standbohrmaschine stand gelassen und unerkannt in der Ecke, ich habe zuerst den Akkuschrauber für sie gehalten. Sie hats mir nicht übel genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und übrigens, Flece: Das Messingquadrat ist RECHTWINKLIG!&lt;br /&gt;
Hier der Beweis:&lt;br /&gt;
&lt;img width='400' height='300' border='0' hspace='5' align='left' src='http://heidezign.com/serendipity/uploads/winkel2.JPG' alt='' /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;TADAAAH!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    </content:encoded>
                
    <pubDate>Wed, 08 Feb 2006 15:35:20 +0100</pubDate>
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    <title>schleifen und schleifen und  schleifen und schleifen und schleifen und schleifen und schleifen und schleifen und schleifen und schleifen und schleifen und schleifen und nochmal schleifen</title>
    <link>http://heidezign.com/serendipity/archives/5-schleifen-und-schleifen-und-schleifen-und-schleifen-und-schleifen-und-schleifen-und-schleifen-und-schleifen-und-schleifen-und-schleifen-und-schleifen-und-schleifen-und-nochmal-schleifen.html</link>
    <comments>http://heidezign.com/serendipity/archives/5-schleifen-und-schleifen-und-schleifen-und-schleifen-und-schleifen-und-schleifen-und-schleifen-und-schleifen-und-schleifen-und-schleifen-und-schleifen-und-schleifen-und-nochmal-schleifen.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Luke)</author>
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Heute musste ich Nudelsuppe mit Pilzen essen, japanische, die ich überhaupt nicht  mag und dazu noch mit Stäbchen - und das nur, weil der Sohn des Hauses einen Japantick hat. Es erfordert viel mehr handwerkliches Geschick, Nudeln mit Stäbchen zu essen, als den ganzen Tag zu schleifen. Ich habe die Seiten des Messingquadrats nun schon ordentlich rechtwinkelig  gefeilt und danach mit Schmörkelpapier die Vorderseite geschliffen. Und geschliffen. Und geschliffen. Geschliffen. Schmörkeln ist Monotonie pur. Die meisten Leute nennen es allerdings &quot;schmirgeln&quot; und &quot;Schmirgelpapier&quot; - das war ein unwesentlicher Einwurf meiner Chefin. Auf dem Foto kann man ganz schön erkennen, wie fein ich das Stück schon geschliffen habe, es soll aber noch spiegelnder werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width='400' height='300' border='0' hspace='5' align='left' src='http://heidezign.com/serendipity/uploads/Namensschild.jpg' alt='' /&gt;&lt;br /&gt;
(Algen sind aber in Ordnung!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    </content:encoded>
                
    <pubDate>Tue, 07 Feb 2006 16:31:22 +0100</pubDate>
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    </item>
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    <title>Sägen &amp; feilen</title>
    <link>http://heidezign.com/serendipity/archives/4-Saegen-feilen.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Luke)</author>
    <content:encoded>
&lt;img width='300' height='225' border='0' hspace='5' align='left' src='http://heidezign.com/serendipity/uploads/luke2.jpg' alt='' /&gt;&lt;br /&gt;
Heute habe ich zum ersten Mal versucht zu sägen und zu feilen. Die Säge besteht aus einem Laubsägebogen und einem Metallsäge- &lt;br /&gt;
blatt. Das Sägeblatt ist sehr scharf und bricht schnell beim verkanten. Auf diesem Bild versuche ich, ein Stück Messing zu einem Quadrat zurecht zu sägen. Anschließend feile ich die Seiten noch gerade, wobei es zu beachten gilt, die Ecken nicht rund zu feilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width='300' height='225' border='0' hspace='5' align='left' src='http://heidezign.com/serendipity/uploads/Messingquadrat.jpg' alt='' /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Ich bin der Meister!&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    </content:encoded>
                
    <pubDate>Mon, 06 Feb 2006 15:26:00 +0100</pubDate>
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