ganz was anderes
Ich kann mir nicht helfen - meine Lust und mein Eifer, etwas in mein Blog zu schreiben, wurden durch das grobe und unhöfliche Ansinnen, weite Teile meines Blogs zu löschen, ganz schön gebremst.
Irgendwie komm ich mir vor wie eine dänische Zeitungsredaktion, die ein paar harmlose Karikaturen veröffentlicht hat…
Wie dem auch sei - es gibt andererseits genug Themen, über die es sich zu schreiben lohnt, über das wunderbare, frühherbstliche Wetter in Berlin zum Beispiel oder über Kochrezepte und Kindererziehung; ich könnte ein paar Tips zum Treppenputzen weitergeben oder einen kleinen Erfahrungsbericht über Magnete als Ohrclip-Ersatz veröffentlichen - das ist zwar hochbrisantes geistiges Eigentum, meins nämlich - oder nicht? Aber Eigentum ist bekanntlich Diebstahl, deswegen sollte man es schnellstens loswerden und der begierigen Öffentlichkeit entgegenschleudern.
Das mach ich heute aber nicht, denn ich bin zu faul, Fotos zu machen - und jede kleine Dokumentation braucht Fotos, sonst ist sie eine langweilige kleine Dokumentation. (sagt die jüngere Generation zumindest, die Bildchen braucht, um Rückschlüsse auf den Text ziehen zu können)
Nein.
Ich werde euch heute etwas anderes entgegenschleudern, nämlich einen Link, für dessen Inhalt ich natürlich nicht verantwortlich bin und von dem ich mich errötend distanziere nach Paragraph sowieso, blabla…
Ein zugegeben tendenziöser Film, der mich sehr nachdenklich gemacht hat. Sehr.